„Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie

                      brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.

                                                                                       Julius Langbehn



                     „Ohne Sonne gäbe es kein Leben auf der Erde“.



 

 

Vorteile des Sonnenlichts

 

Produziert Vitamin D „Sonnenvitamin“ (gut für ein starkes Knochengerüst)
Hilft Depressionen zu lindern (regt die Serotoninproduktion an und sorgt für gute Laune)
Baut Stress ab
Tötet Keime
Hilft den Blutdruck zu normalisieren
Stärkt das Immunsystem
Verbessert die Schlafqualität
Fördert das Wohlbefinden

 

Tipps zum Sonnenlicht


15-30 Minuten täglich reichen aus
Lassen Sie das Sonnenlicht in Ihre Wohnräume
Bewegen Sie sich täglich an der Sonne (nicht zu lange und unter geeignetem Schutz)
Vermeiden Sie Sonnenbrand

 

 



                                                   

Sonnenlicht

           

 

Die Nobelpreisträger David Bohm und Albert Szent-Giörgi stellen fest: “Materie ist gefrorenes Licht” und “Alle Energie, die wir in unseren Körper aufnehmen, kommt ausschließlich von der Sonne.” (...) Was die Sonneneinstrahlung mindert, verringert dadurch auch die aufnehmbare, lebensnötige Energie und führt Lichtmangel-Krankheiten herbei!“ Nahrungsmittel sind daher im Grunde alle nur Licht in fester Form.

Alle Materie - also auch der pflanzliche, tierische und menschliche Organismus - speichert Sonnenlicht mit seinen Photonen und Frequenzen. Alle Zellen bauen sich letztlich aus dem natürlichen Sonnenlicht auf, werden von Licht ernährt, erhalten und gesteuert weil Licht sämtliche Lebensimpulse und Frequenzen enthält. Wir benötigen die in physischen Stoffen (z.B. in Lebensmitteln) enthaltene Lichtinformation.

Weil richtiges und ausreichendes Licht so unabdingbar ist, gibt es bei höher entwickelten Lebewesen mehrere Wege um es aufzunehmen. Wir müssen gleichzeitig durch Augen und die Haut Lichtnahrung zu uns nehmen, um am Leben zu bleiben. Aber auch feststoffliche Nahrungsmittel sind notwendig. Genau genommen nehmen wir über die Nahrungskette als wichtigsten Ernährungsbestandteil Licht in uns auf. Daher benötigen alle Nahrungsmittel viel unverfälschtes Sonnenlicht, das sie als Biophotonen in der Nahrung wieder abgeben und den verzehrenden Organismus damit stärken und steuern. Unumgänglich für die Zellgesundheit ist es, den ganzen Körper regelmäßig dem Sonnenlichte auch bei bedecktem Himmel auszusetzen. Sonnen-Lichtenergie wird in den Zellen gespeichert. Der Mensch, so belegt der Biophysiker Professor Doktor Fritz Albert Popp, ist nicht Fleischesser oder Vegetarier, sondern vor allem ein Lichtsäuger. Je mehr unsere Nahrung direkt aus Licht hergestellt ist (pflanzliche Nahrung) bzw. Lichtenergie durch Besonnung speichert, um so eher können wir die darin enthaltene Kraft des Lichtes aufnehmen. Im Grunde genommen bestehen die feststofflichen Nahrungsmittel aus Sonnenphotonen und Lichtfrequenzen, die in pflanzlichen und tierischen Substanzen - vor allem im Zellkern – gespeichert sind. Alles, was daher das Sonnenlicht oder den vollen Frequenzumfang - z.B. den UV-Anteil des Sonnenlichtes vermindert, reduziert den Anteil der Photonen und Lichtfrequenzen. (...)

Licht als Steuerungs- und Ordnungsfaktor im Organismus: Der österreichische Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger wies schon vor vielen Jahrzehnten darauf hin, dass es bei Lebensmittelqualität nicht darauf ankommt, den Verbraucher mit Energie zu versorgen. Es kommt vielmehr darauf an, dass ihn die Nahrung mit den richtigen Informationen (die alle als bestimmte Frequenzen im Sonnenlicht enthalten sind) versorgt, die seine Ordnung aufbauen oder stabilisieren. (...)

Gigantisch viele Ordnungsinformationen, so hat Professor Fritz Albert Popp bereits 1995 experimentell herausgefunden, werden durch Licht (Sonnenlicht-Photonen mit seinen Frequenzen) - auch und gerade in Nahrungsmitteln und Sonnenbaden übertragen. Licht in und aus den Zellen sorgt dafür, dass alle Prozesse im Körper harmonisch und synchron in Lichtgeschwindigkeit ablaufen.

Wir benötigen - außer den Energien des Sonnenlichtes (den Lichtenergiequanten bzw. Photonen) – also unbedingt auch die darin enthaltenen Lichtinformationen = Frequenzen.

Je mehr Licht ein Lebensmittel erhält und je höher seine Lichtspeicherfähigkeit ist, desto höher ist sein Beitrag für die zelluläre Ordnung und den Energiezustand von Zellen, Geweben und Organen.

Gesundes, lichtreiches Wasser und Lebensmittel, genügend Sauerstoff und ausreichende Bewegung und vor allem regelmäßige Besonnung des Körpers sind wichtige Grundbausteine für Gesundheit und Wohlbefinden.

 

S o n n e n l i c h t    h e i l t ! Sonnenlicht ist ein ‘Arkanum’ = geheimes Allheilmittel(...) Sonnenlicht mit seinen Lichtquanten und Frequenzen liefert alles an Leben spendender und regulierender Energie = lebenswichtige Nahrung für Körper und Seele; dadurch kann sich der Organismus selbst regulieren, immunisieren und heilen; dies verhindert Zivilisationskrankheiten. Sonnenlicht steuert hunderte Körperfunktionen. Sonnenlicht wird schon seit der Antike zu Heilzwecken verwendet. Das Wissen um seine Heilkraft ist empirisch und unbestreitbar!



                                 Sonne macht schlank


Sonnenschein-Vitamin verhindert die “Verfettung” der Muskeln bei Frauen. Je größer das Vitamin D-Defizit desto leichter kann sich das Fett in den Muskeln ablagern.

Forscher von der University of Southern California in Los Angeles (UCLA) und der kanadischen McGill-University maßen bei 90 jüngeren Frauen den Vitamin D-Spiegel im Blut,  und per Computer-Tomographie die Muskelmasse, das Körperfett und den Fettanteil der Muskeln.

59 Prozent der Frauen zeigten einen Vitamin D-Mangel (<29 ng/ml) und davon wiesen 24 Prozent ein ernsthaftes Vitamin D-Defizit (<20 ng/ml) auf.  Nur 41 Prozent der Probandinnen hatten einen normalen Vitamin D-Spiegel. Diese Werte stellen ein annährend  genaues Abbild der weiblichen Bevölkerung in der Region, mit – wie sich die Forscher ausdrücken – einem “epidemischen” Vitamin D-Mangel. Ähnlich auch die Verhältnisse in der deutschen Bevölkerung, die in den vergangenen Jahren vom Robert-Koch-Institut ermittelt wurden.

Der Anteil an Fett in den Muskeln war bei den Frauen mit normalen Vitamin D-Werten deutlich geringer (fast um 25 Prozent) als bei den Frauen mit Vitamin D-Mangel.



Das Sonnenschein -Vitamin D schützt auch die Männer vor depressiven Verstimmungen oder gar Depressionen.

 

Nach vielen wissenschaftlichen Untersuchungen, die vor allem die Wirkung des Vitamin D auf die Hirnfunktionen und die Psyche von Frauen  belegt hatten, weist jetzt auch eine Studie mit mehr als 3.300 Männern mittleren und höheren Alters nach, dass nicht nur der Winter-Blues, sondern durchaus ernsthafte Depressionen durch eine ausreichende Versorgung mit dem Sonnenschein-Vitamin verhindert werden könnten.

16 Forscher aus unterschiedlichen Universitäten und Instituten in West- und Ost-Europa hatten sich für diese Studie im Rahmen der European Male Ageing Study zusammengetan.

Es zeigte sich, dass durchgängig die Vitamin D-Werte bei Männern mit einer Depression niedriger lagen als bei psychisch Gesunden. Dieser Unterschied ließ sich auch nicht durch die unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensstile oder mit dem allgemeinen Gesundheitszustand der Betroffenen erklären.

Insgesamt lag das Risiko, an einer Depression zu erkranken, bei den Männern mit den niedrigsten Werten um 70 Prozent höher als bei den Männern in der Gruppe mit dem höchsten Vitamin D-Spiegel im Blut.

Anders als das sichtbare Licht, entsteht die antidepressive Wirkung des Vitamin D durch die Steuerung und Regulierung der Botenstoffe, die im Gehirn das “Glücksgefühl”, die “Glückshormone”, mobilisieren.

Die sinkenden Vitamin D-Werte im “Vitamin D-Winter” führen also auch bei Männern zu häufigeren Depressionen mit den bedrückenden Belastungen nicht nur der Betroffenen sondern auch ihrer Familien.

Da ein Ausweichen an südliche Strände nur für die wenigsten eine Alternative darstellt, bleibt auch den Männern nur der Stimmung aufhellende Gang ins Sonnenstudio oder das Schlucken von Vitamin D-Pillen.



Sonnenschein liefert natürliches Vitamin D;

 

Das durch Sonnenschein produzierte Vitamin D hilft dem Körper, Kalzium und Phosphor aufzunehmen; dieses Vitamin D wird vom Körper über eine Woche gespeichert.

 

Sonnenstrahlen haben die Fähigkeit, in jede Zelle zu gelangen. Unterstützen die Umwandlung von Nährstoffen, die Ausscheidung und den Stoffwechsel der Zellen. Sie helfen beider Beseitigung von Abfallstoffen aus den Zellen.

 

Sonnenstrahlen sind Feinde der Bakterien. UV-Strahlen wirken gegen Blutvergiftung, indem sie Bakterien, Viren, Pilze, Hefen, Fäulniserreger und Milben aller Art töten, ebenso Keime auf der Haut, z. B. Hautausschlag, Schuppenflechte, Akne, Furunkel und allerlei Wunden; Hilft, Cholesterin abzubauen;

 

Sonnenstrahlen erzeugen Sauerstoff und negative Ionen. Vermehren das Sauerstoffvolumen im Blut; ein einziges Sonnenbad kann den Sauerstoffgehalt des Blutes für einige Tage anheben.


Sonnenstrahlen wirken positiv auf Herz und Kreislauf (ähnlich den Leibesübungen)

Der Ruhepuls wird gesenkt, indem der Sonnenschein den Herzmuskel und die Blutgefäße stärkt. Das Pumpen und Fließen des Blutes wird gesteigert, der Blutdruck normalisiert sich.

 

Sonnenstrahlen stärken unser Immunsystem; die weißen Blutkörperchen werden vermehrt. Antikörper und Interferon werden gestärkt.

 

Sonnenstrahlen normalisieren den Hormonhaushalt des Körpers.

 

Sonnenstrahlen beruhigen die Nerven.

 

Sonnenstrahlen schaffen eine frohe Stimmung durch die Stimulierung von Hormonen, vermehren das Melatonin und erzeugen Endorphin, sogen. Neurotransmitter.

 
Sonnenstrahlen entspannen und lockern die Muskeln und befreien von Überanspannung und Krämpfen.


Sonnenstrahlen steigern den Appetit, die Darmtätigkeit, die Erzeugung von Verdauungssäften und Enzymen.

 

Sonnenstrahlen unterstützen die Verdauung.

 

Sonnenstrahlen helfen dem Körper, giftige Chemikalien zu zerstören, wie Blei, Quecksilber, Kobalt, Mangan, Kadmium, Fluorsalz, Benzol, viele Schädlingsbekämpfungsmittel, Quarz und sogar Kohlenstaub.





Umweltgifte, Medikamente, Kosmetika



 

Das Rauchen von Tabak- und Hanfblättern (Marihuana) erhöht die Empfindlichkeit der Haut gegenüber der UV-Strahlung. Offenbar sind die darin enthaltenen Alkaloide dafür verantwortlich.

Auch viele andere Giftstoffe mindern die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen UV-Strahlung und beeinträchtigen deren Reparaturmechanismen. Dies betrifft vor allem Umweltgifte und Medikamente. Auch Kosmetika können toxische Stoffe enthalten. Bei Kosmetika ist auf Qualität zu achten. Hautpflegende Kosmetika dürfen nicht vor dem Sonnenbad, sondern müssen danach aufgetragen werden. Andernfalls entstehen beim Sonnenbad aus Fett und Pflanzenöl vermehrt freie Radikale.



Im Sommerurlaub Sonne tanken: Schon der Gedanke daran hebt die Stimmung. Doch ein allzu sorgloser Umgang mit der Sonne kann böse gesundheitliche Konsequenzen haben – obwohl Vorbeugen ganz einfach ist. Wie das geht und warum ein guter Sonnenschutz wichtig ist; das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) warnt „Sonne – aber sicher!“